Alter Baumbestand erhöht das Wohlgefühl der Besucher
Das Sielbad in Bad Oeynhausen hat auch in den kommenden Jahren seine Darseinsberechtigung!
Stellungnahme der F D P Fraktion zum Weiterbestand des Frei – Sielbades in Bad Oeynhausen.
Tausend Besucher pro Tag, sprechen für den Erhalt des Sielbades!
Die Sprungtürme sind eine Atraktion des Erlebnisbades.
Das Frei – Sielbad ist eingebunden in der wunderschönen Siellandschaft unseres Sielparks. Mit ca. 1000 Besuchern, in diesen sommerlichen Tagen wird es von den Bürgern gut angenommen.
Es wurde 1968 erbaut und ist in der Bausubstanz in einer sehr guten Verfassung.
Das Bad liegt in einer landschaftlich reizvollen Lage
Es verfügt über ein großes Erlebnisbecken. Einem 50 Meter Schwimmbecken mit
sechs Bahnen. Einer 5,- 3,und 1 Meter Sprunganlage. Die richtige Größe für unsere Freizeitsportler, für Schwimmvereine und für Familien.
Das Planschbecken kann für Kinder noch verbessert werden
Für Familien mit Kleinkindern steht ein Planschbecken zu Verfügung.
Zur Erholung steht eine große Parkanlage, ca. 25 000 m2, mit alten, schatten- spendenden Bäumen, auf der Liegewiese zur Verfügung.
Der Standort des Sielbades, mit dem da zu gehörendem Areal, eignet sich hervorragend zur Ergänzung des ganzjährigen Schwimmangebotes durch den Bau eines Hallenbades auf dem Gelände.
Durch die Kombination Frei - Hallenbad ergeben sich große Einsparmöglichkeiten.
Das Hallenbad wird während der Sommermonate geschlossen. Das Personal übernimmt die Aufsicht und Betreuung des Freibades.
Die Sonne ist die beste Wärmeqwelle
Das Wasser im Freibad wird während der kühleren Jahreszeit auf Badetemperatur aufgeheizt. Hierdurch ist ein ganzjähriger Badebetrieb gesichert. An den warmen Sommertagen erwärmt sich das Wasser im Freibad, wie im so genanten Naturbad, von der Sonneneinstrahlung.
Eine nennenswerte Kosteneinsparung zwischen einem Frei- oder Naturbad erkennen auch die Betreiber eines so genannten Naturbades nicht.
Bei Nichterreichung der notwendigen Wassertemperaturen werden Naturbäder geschlossen, oder die Öffnungszeiten gekürzt. Dieses gefährdet den von uns ganzjährigen gewünschten Badebetrieb.
Eine Einsparung der Wasserkosten durch Einspeisung von Werre -Wasser halten wir für sehr risikoreich. Gerade in den Sommermonaten, bei niedrigem Wasserstand
der Werre, erscheint uns das Gesundheitsrisiko ohne Chlorzusatz zu groß.
Ein Bad für alle Ansprüche. Nicht zu Toppen!!!
Fazit:
Aus all diesen Überlegungen, vor allem aus der Tatsache dass sich das Sielbad in einem sehr gutem Zustand befindet und kostengünstig weiter betrieben werden kann, spricht sich die F D P Fraktion für den Erhalt und Weiterbetrieb des Bades aus. Da die Stadt keinen finanziellen Spielraum zum Bau oder Umbau eines kompletten Frei- Hallenbades hat, hält die F D P Fraktion an dem vom Sportausschuss gefassten Beschluss zur Planung eines Hallenbades auf dem Gelände des Sielbades fest. Alle weitergehenden Planungen sind unnütz heraus geschmissenes Geld und unnötige Beschäftigung der Verwaltung.
Mit freundlichen Grüßen
Wilhelm Ober - Sundermeyer
F D P Fraktionsvorsitzender
Fraktionsantrag: Vorstellung Arbeit der Wirtschaftsförderung.
Bürgermeister sollte die Arbeit der Wirtschaftsförderung neu ausrichten.
F D P Fraktionsantrag:
Bad Oeynhausen den 21.03.10
Die F D P Fraktion beantragt einen Ergebnisbericht der Wirtschaftsförderung der Stadt Bad Oeynhausen seit 2007!
Ferner wünschen wir uns die Vorstellung eines Wirtschaftskonzeptes bis 2013.
Sehr geehrter Herr Bürgermeister und Vertreter im Amt.
Wilhelm Ober-Sundermeyer meint:
Der Verwaltung, dem Bürgermeister und dem Rat, fehlt ein von der F D P beantragter technischer Beigeordneter.
Die F D P Fraktion ist besorgt über die rückläufigen Steuereinnahmen und die wirtschaftliche Entwicklung unserer Stadt.
Sie ist besorgt über das Ausbluten der einzelnen Ortsteile, der rückläufigen Entwicklung der Einwohnerzahl und der Überalterung der Bevölkerung.
Um unseren Haushalt finanziell wieder in Ordnung zu bringen, ist es neben den dringend erforderlichen Einsparungen erforderlich, alle finanziellen und wirtschaftlichen Chancen unserer Stadt zu nutzen.
Hierzu zählen:
Ansiedlung neuer zukunftsorientierter Unternehmen!
Die Förderung bestehender Betriebe ist erforderlich, reicht alleine nicht aus.
Friedel Scheer sagt:
Die Lage ist ernst! Ein weiter so, wie gehabt, darf es in Bad Oeynhausen nicht geben.
Wir möchten eine Auskunft über:
a) Entwicklung der Arbeitslosenquote
b) Entwicklung der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten
c) Zielsetzung der Wirtschaftsförderung.
d) Mittel und Wege zur Erreichung der Zielsetzung.
e)Ergebnisbericht der Zielsetzung seit 2007.
f)Abgeschlossene Verkaufsergebnisse der Nachfrage von Gewerbeansiedlungen seit 2007.
g) Gibt es eine Anfrage zum Bau einer Bio- Gasanlage?
Mit freundlichen Grüßen
W. Ober-Sundermeyer
Fraktionsvorsitzender
Düsseldorf, 29.07.2010
Pinkwart: Zurückdrehen der Reformen wäre gefährlich
FDP-Landeschef Andreas Pinkwart hat im Interview mit der "Zeit" davor gewarnt, die Reformen der vergangenen Jahre in der Bildungspolitik rückgängig zu machen. Maßvolle Studiengebühren und Stipendiensysteme dienten dazu, den Bildungsstandort Deutschland konkurrenzfähiger zu machen. Ein "Zurückdrehen" hält der ehemalige Wissenschaftsminister für "gefährlich".
"Die Leute können rechnen", Interview von Andreas Pinkwart in "Der Zeit" vom 29.07.2010
Bildung
Pinkwart: Zurückdrehen der Reformen wäre gefährlich
FDP-Bundesvize Andreas Pinkwart hat im Interview mit der "Zeit" davor gewarnt, die Reformen der vergangenen Jahre in der Bildungspolitik rückgängig zu machen. Maßvolle Studiengebühren und Stipendiensysteme dienten dazu, den Bildungsstandort Deutschland konkurrenzfähiger zu machen. Ein "Zurückdrehen" hält der ehemalige NRW-Wissenschaftsminister für "gefährlich".
Wie sanierungsbedürftig ist das Rehmer Hallenbad
F D P Fraktion fordert die Bereitstellung von Sponsorengelder zum Erhalt und Weiterbetieb des Hallenschwimmsportes
In den Gewölben des Rehmer Hallenbades
F D P Fraktion besichtigt Hallenbad.
Friedrich Scheer, Michael Reitmeier, W. Ober-sundermeyer, Photo Klaus Breitenkamp.
Es ist laut Aussage des Gebäudemanagemet der Stadt, mit erheblichen Sanierungsarbeiten in kürze zu rechenen. Hiezu fehlt der Stadt das Geld. Deshalb fordern wir die Bereitstellung der Sponsorengelder zum Erhalt des Hallenbades.
Die F D P Fraktion besichtigte am 04. Novermber das Hallenbad in Rehme so wie die beiden Rathäuser. Sie konnte sich bei ihrem Besuch einen Einblick über die Bausubstanz der Gebäude verschaffen. Diese Besichtigung dient der Beratung zum Erhalt der Bäderlandschaft und der Planung zum Neub- oder Umbau unseres Rathauses. An der Besichtigung nahmen die Fraktionsmitglieder Klaus Breitenkamp, Friedel Scheer, Michael Reitmeier und Wilhelm Ober-Sundermeyer teil. Hierbei wurden wir von Herrn Hinzmann, Gebäudemanageman, begleitet und ausführlich informiert. Die gewonnenen Eindrücke werden in der F D P Fraktion in den nächsten Woche eingehend beraten.
Ablehnung der Schulwegsicherung an der L 772 im Ortsteil Wietel.
F D P kämpft für Schulwegsicherung an der Volmerdingser Straße im Ortsteil Wietel.
Die F D P beantragt die Bereitstellung von 50 000 Euro für den Rad- und Gehweg an der L 772 zur Schulwegsicherung im Ortsteil Volmerdingsen, Wietel
Sehr geehrter Herr Bürgermeister und Vertreter im Amt,
Wir setzen uns für alle ein.
die F D P Fraktion beantragt die Bereitstellung von zusätzliche finanziellen Mitteln im Haushalt 2009, zum Ausbau eines Fuß -und und Radweges zur Schulwegsicherung an der L 772 im Ortsteil Wietel. Wir erinnern an unsere Fraktionsanträge und dem Beschluss im A S E.
Die Wichtigkeit dieser Maßnahme wurde im Fraktionsantrag ausführlich begründet und im A S E erörtert.
Die F D P Fraktion beantragt deshalb den Haushaltsansatz 2009 um die erforderlichen 50 000 Euro zu erhöhen, die Planung fortzusetzen, um mit dem Ausbau unverzüglich beginnen zu können
Mit freundlichen Grüßen
Wilh. Ober-Sundemeyer
Fraktionsvorsitzender
Stadtentwicklungsplan
Fraktionsantrag Wirtschaftsförderungsplan
F D P Fraktion will das Ausbluten einzelner Stadtteile verhindern.
Die F D P Fraktion beantragt einen gesamtstädtischen Stadtentwicklungs- und Wirtschaftsförderungsplan.
Begründung:
Um der zu erwartenden negativen demografischen Entwicklung der Stadt Bad Oeynhausen entgegenzuwirken, ist die von uns geforderten Maßnahmen dringend erforderlich.
Ziel unseres Antrages ist: Das Ausbluten der einzelnen Stadtteile zu verhindern. Die Lebensqualität in den Ortsteilen zu erhalten und zu fördern.
Hierzu bedarf es ein Ortsteilentwicklungsprogramm, mit genauer Zielvorgabe.
Ziel muss die Ansiedlung und der Verbleib junger Familien in den von der demografischen Entwicklung besonders betroffenen Stadtteilen sein.
Ein Rückgang der Bevölkerungszahlen in den einzelnen Ortsteilen führt automatisch zur Zerstörung der Infrastruktur.
Schulen, Kindergärten, „Öffentliche Einrichtungen;“ Kirche, Vereine und Geschäfte wären existensgefährdet, und müssten geschlossen werden.
Die nicht hoch genug einzuschätzende, heute noch intakte Dorfgemeinschaft, zerfällt. Das Leben in den einzelnen Ortsteilen würde unattraktiv. Das Gesamtbild der Stadt währe negativ.
Dieser zu erwartenden Entwicklung will die F D P Fraktion mit ihrem Antrag entgegenwirken.
Hierfür ist es erforderlich den Zuzug und Verbleib bauwilliger Familien durch Anreize beim Wohnungsbau zu fördern.
Diese kann durch Zinsverbilligungen, bei der Unterstützung zur Beschaffung finanzierbarer Baugrundstücke und vieles mehr geschehen.
Sichere und ausreichende Arbeitsplatzangebot sind durch enge Kontaktpflege zu den Unternehmen und Betrieben der Stadt zu fördern.
Ein verbessertes Wirtschaftsförderungsprogramm der Stadt soll Anreize zur Ansiedlung und zur Erweiterung von Betrieben in Bad Oeynhausen geben.
Hier denken wir an die Unterstützung von ansiedlungs- und erweiterungswilligen umweltverträglichen Betrieben. Diese soll über die Wirtschaftsförderung im verstärkten Maße erfolgen. Auch hier bedarf es einer Zielsetzung und der intensiven Bewerbung des Standortes Bad Oeynhausen. Ein Abwarten auf mögliche Anfragen reicht uns nicht aus.
Die F D P Fraktion bittet um intensive Bearbeitung unseres Antrages.
Wir erhoffen uns hiermit, dem negativen Trend der demografischen Entwicklung entgegenzusteuern.
Mit freundlichen Grüßen
W. Ober-Sundermeyer
FDP Fraktionsvorsitzender
Winter am Sielwehr
Die F D P Fraktion setzt sich für den Erhalt des Sielwehres ein.
Siehlwehr im Januar 2009
Das aus drei Meter Höhe herabfallende Wasser ist auch im Winter sehr schön anzusehen.
Eine Renaturierung der Werre im Rahmen des Hochwasserschutzes gibt dem Fluß eine neue Qualität. Dadurch wird der Freizeitwert der Region und die Gewässergüte erheblich verbessert.
Die Wasserkraft der Werre kann besser genutzt werden. Zu dieser Auffassung kamen Friedel Scheer und W.Ober-Sundermeyer bei der Besichtigung Wehres.
Das Sielwehr ist eine Atraktion für Werste und dem Siel. Es muss auch bei einer Umgestaltung der Werreauen mit eingeplant werden. Eine mögliche Absenkung des Werre Wasserspiegels kann deshalb nur in geringer Höhe, wenn überhaupt, stattfinden. Dieses belegt ein hierzu erstelltes Gutachten. Eine Überarbeitung der Werreauen, mit dem fehlendem Deichschutz, im Rahmen des zu erwartenden Jahrhundert-Hochwassers ist im Rahmen des Ausbaues der A 30 mit durchzuführen. Dabei ist der Erhalt des Sielwehres sicherzustellen.
Ausnutzung der Werrewsserkraft am Siel
Erneuerung und Leistungssteigerung der Turbinen am Kokturkanal,
Neues Bild
Die F D P Fraktion befürwortet die Umgestaltung der Werre und den Deichlückenschluss in Werste. Dabei kann der Erholungs- und Freizeitwert der Werreauen verbessert werden. Das Sielwehr wollen wir erhalten und die Wasserkraft der Werre besser nutzen.
Das Sielwehr ist eine Atraktion in Werste. Es erfreut Besucher und Einwohner unserer Stadt.Es dient der Naherholung und ist im Zusammenhang mit den anderen Atraktionen ein Anreiz für Kurzurlauber
Der Anblick täuscht, die herabrauschenden Wassermengen sind nicht so groß, um ein größeres Wassekraftwerk betreiben zu können.
Sehr geehrter Herr Bürgermeister
und Vertreter im Amt,
Die F D P Fraktion beantragt zur besseren Ausnutzung der Werre-Wasserkaft
die Erneuerung und Verbesserung der Wasserturbine im Turbinenhaus am Kokturkanal und die Erneuerung der Fischtreppe zur Durchlässigkeit des Gewässers.
Begründung:
Eine Möglichkeit der Ausnutzung alternativer Energien ist die Wasserkraft der Werre. Diese wird durch das Betreiben einer Turbine am Kokturkanal nur minimal ausgenutzt. Die Turbine ist verpachtet und der Kokturkanal verschlammt. Es werden der Turbine z. Zt. etwa 3,5 Kubikmeter Wasser pro Sekunde zugeführt. Diese Menge kann nach dem Entschlammen des Kokturkanales erhöht werden. Durch die erhöhte Zufuhr der Wassemenge und dem Einbau einer neuen Wasserturbine, nach neuestem Stand der Technik,ist eine optimale Ausnutzung der Werre - Wasserkraft gewährleistet.
Unserer Meinung nach könnte die jetzige Leistung verdoppelt werden. Die Turbine ist z. Zt. für uns unverständlicher Weise, verpachtet.
Die F D P Fraktion beantragt deshalb die Kündigung oder Überarbeitung des bestehenden Pachtvertrages. Den Einbau einer größeren Turbine, die den anfallenden Wassermengen gerecht wird.
Durch diese Maßnahme kann das Siehlwehr mit allen seinen Vorteilen erhalten bleiben. Der Wasserspiegel der Werre kann geringfügig abgesenkt werden. Hierdurch wird das Wasser verbessert. Der Fischbestand wird durch diese Maßnahme nicht gefährdet. Die vorhandene Fischtreppe am Wehr sollte durch eine kleine Umflut verbessert werden.
Eine größere Maßnahme rechnet sich nicht. Wenn es auch so aussieht. Die anfallenden Wassermengen sind zu gering.
Mit freundlichen Grüßen
Wilh. Ober-Sundermeyer
Fraktionsvorsitzender